KOMAS

Kollagenmatrix mariner Herkunft für die autologe Stammzelltherapie

Projektbeschreibung

Das Projekt berücksichtigte die neuesten medizinischen und gesundheitswirtschaftlichen Entwicklungen und zielte auf die Entwicklung einer Kollagenmatrix ab, die die Bildung von Knorpelzellen aus mesenchymalen Stammzellen aktiv unterstützt.

Aufgabe CRM

Neben dem Aufbau eines Qualitätskontrollsystems waren die Aufgaben in diesem Projekt vorwiegend technischer Natur und umfassten die Optimierung der Kollagenextraktion und –behandlung hinsichtlich einer optimalen Fibrillenbildung, die Herstellung von Fibrillenschwämmchen, die Manipulation der Matrixsteifigkeit zur Optimierung der Chondrogenese sowie funktionale Untersuchungen an der Biomatrix (Zytotoxizität, Differenzierung, Gewebequalität). Die angestrebte Innovation umfasste die Entwicklung einer speziell auf humane Stammzellen ausgerichtete, zelltragende Kollagenmatrix mariner Herkunft.


Projektmitarbeiter

Dipl.Biol. Judith Sewing

Zeitraum

2008-2009

Co-Finanzierung

Bundesministerium für Wirtschaft Technik und Verkehr

Projektpartner

Universität zu Lübeck

Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät

Institut für Virologie und Zellbiologie

Ratzeburger Allee 160, Geb. 62

23562 Lübeck

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