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Wissenschaft - auch die Meeresforschung - neigt oft dazu, ihr Ziel
in sich selbst zu finden. CRM definiert Wissenschaft als
anwendungsorientiert. Unser breitgefächertes Fachwissen und unsere
Erfahrungen in physikalischer, chemischer und biologischer Analyse
sowohl der marinen als auch der terrestrischen Ökosysteme soll den
Bedürfnissen der Menschen an den Küsten dienen und konsequenterweise
die Ansprüche der Umwelt berücksichtigen. In der Praxis sieht das so
aus:
- Informationen über unsere Aktivitäten auf dem Feld der Marinen Biotechnologie
- Die Ernährungsgewohnheiten des Bohrwurms Teredo navalis haben schon Geschichte gemacht. Es bleibt die Frage: Wie mit ihm umgehen, wenn er Brücken,
Steganlagen und Schiffe verspeist ?
- Fischerei und Aquakultur sorgen - ökonomisch und in Kalorien - für das Überleben der Menschheit. Welche ökologischen Auswirkungen haben sie und wie
lassen sie sich nachhaltig organisieren?
- Was passiert mit den Nähr- und Schadstoffe im Baggergut
(z.B. Hafenschlick), wenn es auf offener See verbracht wird? Diese und
andere Fragen rund um das Baggergutproblem konnte CRM im Auftrag des
Landesamtes für Natur und Umwelt, Schleswig-Holstein, klären.
- Welche Risiken werden durch die Freisetzung genetisch modifizierter Organismen in den Meeren ausgelöst?
- Wie lassen sich Risiken feststellen, bewerten und handhaben?
Gewinnen Sie einen Eindruck über unsere Leistungsfähigkeit als Forschungspartner, indem Sie sich unsere Referenzliste zum Bereich Forschungsprojekte anschauen. |